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Regie: Roland Weisser
Termine (jeweils 20
Uhr)
Premiere Sonntag 14. Juni
weitere Termine:
Montag 15. Juni
Dienstag 16. Juni
Mittwoch 17. Juni
Donnerstag 18. Juni
Inhalt
Mittelbayerische
Zeitung
Inhalt
Mitglieder einer polnischen Schauspieltruppe proben gerade ein
Anti-Nazistück, als sie von der deutschen Besetzung Polens
überrascht werden. Das Theater muss schließen und die
arbeitslosen Schauspieler werden in den Versuch eines polnischen
Kollaborateurs verwickelt, die Untergrundbewegung zu verraten. Durch
ihr schauspielerisches Talent und mit den im Theater vorhandenen
Nazi-Kostümen überlisten sie Gestapo und Wehrmacht, wobei
die Liebesromanze einer Schauspielerin mit einem jungen polnischen
Luftwaffenoffizier für zusätzliche Verwirrung sorgt.
Noch ist Polen nicht verloren ist eine Hommage an das tragikomische
Heldentum mittelmäßiger Künstler, die buchstäblich
um „Sein oder Nichtsein“ spielen und dabei über sich selbst
hinauswachsen. Indem das Stück faschistische Machtrituale als
theatralischen Bluff entlarvt, karikiert es darüber hinaus
einen wichtigen Aspekt des Nationalsozialismus, dessen Schergen
– als aufgeblasene Schmierendarsteller beschrieben – mit ihren eigenen
Mitteln geschlagen und der Lächerlichkeit preisgegeben werden.
Ein bravourös gemeisterter Balanceakt zwischen Grauen und Komik,
politischer Satire und beschwingter Unterhaltung.
Jürgen Hofmanns Noch ist Polen nicht verloren basiert auf
einer Geschichte von Melchior Lengyel, die vor allem durch Ernst
Lubitschs Verfilmung (1942) und dem Remake von Mel Brooks und Alan
Johnson (1983) – jeweils unter dem Titel To be or not to be (Sein
oder nicht sein) – bekannt wurde.
Die Mitwirkenden
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Josef Tura
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Alexander Karrasch
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Maria Tura
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Yvonne Opitz
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Bronski
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Viktor Rebhan
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Grinberg
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Dominik Schönecker
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Kasparek
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Peter Brünsteiner
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Dobosch
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Michael Braun
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Magdalenchen
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Inga Gerdau
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Andrzej Stasnik
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Paul Heinrich
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SS-Gruppenführer Erhard
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Gerald Dagit
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Schulz, sein Adjutant
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Dr. phil. Ulrich Krämer
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Professor Siletzky
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Leonhard Horsch
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ein Herr vom Staatsschutz
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Erhard Bablok
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Marek, ein Junge
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Carolin Gutmann
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SS-Hauptsturmführer Wolf
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Matthias Heise
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SS-Mann
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Roland Weisser
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Regie
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Roland Weisser
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Plakatgestaltung
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Gabriele Endres
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Maske
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Stefan Koran
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Kostüm
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Alexander Karrasch, Gerald Dagit
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Requisite
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Gerald Dagit
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